Ju Jutsu und Eskrima
im TV CANNSTATT 1846 e.V.


 

Eindrücke vom Kindertraining



Ein tolles Gruppenfoto mit Trainer Uli!
Leider haben viele Kinder an dem Tag gefehlt und sind deshalb nicht auf dem Foto, schade, schade.



Bewegungslehre in der Gruppe: Gleiten vorwärts, Gleiten rückwärts, Schrittdrehung 90° nach links, nach rechts, 180° Doppelschrittdrehung, Abtauchen, Abducken, und so weiter.

Wofür ist die Bewegungslehre gut? Na ganz einfach, damit man sich im Ernstfall schnell, sicher und richtig bewegt und anschließend den Angreifer mit einer effizienten Folgetechnik (z.B. Hüftwurf) kontert.



Verteidiger links: "Der Angreifer denkt, er könnte mich so einfach ohrfeigen. Denkste! Hier blocke ich gerade die Ohrfeige und werde den Angreifer gleich mit einem Schulterwurf auf den Boden werfen."



Verteidiger links: "Kam ganz schön überraschend, sein Faustrückenschlag. Aber ich habe den Schlag geblockt und mich mit einer 180°-Doppelschrittdrehung wie der Wind hinter den Angreifer gestellt. Auf dem Foto sieht man, wie ich ihn anschließend mit einem Rückriss (plus Kniekehlentritt) auf den Rücken werfe.
Er hat Glück, denn er weiß, wie man gut fällt."



Verteidiger rechts: "Der Angreifer wollte mir einen Fauststoß vorwärts mitten auf die Nase zimmern! Die Bewegungslehre hat sich voll bezahlt gemacht. Denn ich habe einfach einen Ausfallschritt nach rechts gemacht, sodass sein Schlag an mir vorbei gewischt ist und jetzt kontere ich ihn mit seiner eigenen Waffe: Fauststoß vorwärts. Und immer schön die Deckung obenhalten, falls er auch so schnell ist wie ich!"



Verteidiger mit beiden Füßen auf dem Boden: "Kann mich gar nicht mehr an seinen Angriff erinnern. Alles ging so schnell. Auf jeden Fall werfe ich ihn gerade mit einem Hüftwurf, wie man hier sieht, und anschließend werde ich ihn am Boden mit einem Armbeugehebel festlegen, bis er abklopft."



Verteidiger links vorne: "Ganz schön unfair, wie manche Angreifer so drauf sind: ich hatte schon auf dem Rücken am Boden (!) gelegen und der Angreifer hatte mich trotzdem angegriffen!

Aber ich habe ihn einfach mit einem Armstreckhebel auf seinen Bauch gebracht. Hier sieht man, dass er sich lieber nicht mehr bewegt, weil der Armstreckhebel einfach super sitzt. Das sagt auch der Co-Trainer Matthias (rechts)."



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